Alles rund ums Segeln lernen

Segeln lernen kann jeder

Du möchtest Segeln lernen. Kein Problem, Segeln kann jeder lernen. Ein Kind kann Segeln lernen und ein Rentner kann es auch. Wer einmal das Segeln gelernt hat, wird es sein Leben lang nicht wieder verlernen – das ist wie Schwimmen oder Radfahren. Aber eines solltest du beachten, wenn du Segeln lernen willst: Segeln lernst du nicht allein auf dem Wasser. Wer Segeln lernen will, muss sich auch Segelwissen aneignen. Da geht kein Weg dran vorbei. Dieses Wissen vermittelt dir der Online-Kurs.

Mitsegeln lernen

Du möchtest Segeln lernen. Voller Interesse schaust du Seglern auf ihren Jollen zu. Wie gerne würdest du einmal mitsegeln! Doch du traust dich nicht zu fragen. Richtig, denn so einfach geht das nicht. Du solltest schon wissen, wie du eine Schwimmweste anlegst, wie du an Bord gehst, wo du dich hinsetzen und wo du dich festhalten kannst. Du solltest schon wissen, wie du dich bei einer Wende auf die andere Seite setzt und dass du dich bei einer Halse duckst, weil der Großbaum schwungvoll herüberschlagen kann. Und du solltest auch wissen, wie die Gegenstände an Bord heißen und an welchen Strippen gezogen werden muss. Dieses Wissen vermittelt dir der Online-Kurs.

Segeln lernen – im Sommer

Du möchtest Segeln lernen. Du wendest dich im Sommer an eine Segelschule und was sagt man dir? Zuerst sollst du einen Segelgrundschein machen. Das dauert eine Woche und kostet einige hundert Euro. Segeln wirst du aber nur eine halbe Woche, weil du am Vormittag Theorie lernen musst und erst am Nachmittag an Bord gehst. Und du wirst wahrscheinlich auch nicht mit einem Segellehrer segeln (der steht an Land), sondern mit einem Segelschüler, der den Grundschein schon besitzt und sich nun auf den richtigen Segelschein, den Sportbootführerschein, vorbereitet. Mit dem Online-Kurs kannst du dieses Lehrgeld sparen.

Segeln lernen – im Winter

Du möchtest Segeln lernen. Du wendest dich im Winter an eine Segelschule und was sagt man dir? Zuerst sollst du einen Theoriekurs buchen. Das dauert zumeist ein Vierteljahr. Du musst dir ständig Termine freihalten, immer wieder in die Segelschule fahren und die Schulbank drücken. Endlose theoretische Stunden, unüberschaubare Fragebogen, ratlose Gesichter, Prüfungsangst – dann am Ende noch durch die Prüfung gefallen und richtig viel Geld bezahlt? Mit dem Online-Kurs kannst du dieses Lehrgeld sparen.

Segeln lernen – der richtige Einstieg

Du möchtest segeln lernen. Der Online-Kurs ist der richtige Einstieg – im Sommer und im Winter. Schon 20.000 Personen haben den Online-Kurs gemacht; lies einmal die Erfahrungsberichte.

Segeln lernen – per Online-Kurs bei Rolf Dreyer

Anstatt zu einer Segelschule zu fahren oder einen Grundkurs zu buchen, loggst du dich in den Online-Kurs ein und nimmst Segelunterricht bei Rolf Dreyer. Rolf Dreyer ist einer der bekanntesten deutschen Segellehrer, mehrfach ausgezeichneter Hochseesegler, Gewinner zahlreicher Segelregatten, 18-facher Lehrbuchautor und selbst Betreiber einer Segelschule. Wann immer du Lust und Laune verspürst, wann immer du Zeit hast, lässt du dir von Rolf Dreyer die Grundlagen des Segelns zeigen. Du lernst die komplette Segeltheorie in einer Art und Weise, die dir eine normale Segelschule nicht bieten kann. Und den Pyroschein kannst du auch gleich mitmachen (im Preis enthalten). Ihn brauchst du, wenn du an der Küste ein Boot chartern möchtest.

Segeln lernen – erfolgreich in der Prüfung

Und du schließt deine Segelausbildung mit einer Prüfung ab, sodass du am Ende keinen unverbindlichen Segelgrundschein in der Tasche hast, sondern zwei amtliche Sportbootführerscheine, den Sportbootführerschein See und den Sportbootführerschein Binnen Motor – beide mit dem Internationalen Zertifikat der Vereinten Nationen versehen und daher weltweit anerkannt. Und den Pyroschein hast du auch noch dazu.

Segeln lernen – zwei Wege sind möglich

Diese beiden Sportbootführerscheine sind die gesetzliche Voraussetzung für alle amtlichen Segelscheine. Mit diesen beiden Sportbootführerscheinen hast du die freie Wahl, ob du zuerst auf kleinen Jollen das Segeln lernen willst oder gleich auf großen Segelyachten.

Segeln lernen auf Jollen

Um auf Jollen segeln zu lernen, wendest du dich an eine Segelschule, am besten an eine, die vom Deutschen Segler-Verband empfohlen wird. Doch jetzt bist du Inhaber des Sportbootführerscheins Binnen, da bietet dir kein Mensch mehr einen Segelgrundschein an. Jetzt kannst du gleich richtig segeln lernen. Anstatt Theorie zu büffeln, genießt du das Segeln von seiner schönsten Seite. Mit deinen Vorkenntnissen machst du schnell Fortschritte und wirst schon bald die Prüfung ablegen können. Danach besitzt du den Sportbootführerschein Binnen für beide Antriebsarten – Segeln und Motor.

Segeln lernen auf Yachten

Um das Segeln auf Yachten zu lernen, musst du nicht zuerst auf Jollen segeln. Dies behaupten zwar manche Segelschulen, aber sie haben nur ihre eigenen Interessen im Sinn und nicht deine. Der amtliche deutsche Führerschein für Segelyachten heißt SKS-Schein (Sportküstenschiffer-Schein). Voraussetzung für den Erwerb des SKS-Scheins ist allein der Sportbootführerschein See (den du mithilfe des Online-Kurses ja schon hast). Den Sportbootführerschein Binnen brauchst du dafür nicht.

Segeln lernen – der Führerschein für Segelyachten

Für den SKS-Schein musst du – in einem Zeitraum von 24 Monaten – zwei Prüfungen ablegen, eine theoretische und eine praktische. Auf die theoretische Prüfung kannst du dich mit den Lehrbüchern von Rolf Dreyer im Eigenstudium vorbereiten. Schneller geht es, wenn du einen Wochenendkurs bei Rolf Dreyer besuchst. Die praktische Prüfung wird nach einem SKS-Törn abgelegt. Ein solcher Törn dauert ein bis zwei Wochen und kann auf der Ostsee, der Nordsee, vor den Kanaren oder auf dem Mittelmeer absolviert werden. Hunderte Segelschulen bieten im Sommer SKS-Törns an; man bucht einen SKS-Törn wie eine Urlaubsreise.

Segeln lernen – zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen

Wenn du das Segeln auf einer Segelyacht gelernt hast, wird dir die Prüfung auf Segeljollen erlassen. Inhaber eines SKS-Scheins müssen keine praktische Prüfung ablegen, wenn sie den Sportbootführerschein Binnen erwerben. Was du im Online-Kurs gemacht hast, reicht aus. So kannst du viel Zeit und Geld sparen.

Segeln lernen – nach der Prüfung

In einem Punkt unterscheidet sich das Segeln nicht vom Autofahren – nach bestandener Prüfung müssen Erfahrungen gesammelt werden, je mehr desto besser. Leihe dir eine Jolle aus und segele. Segele, segele, segele, wann immer sich eine Möglichkeit bietet! Vertiefe nebenbei dein Segelwissen, indem du im Segellexikon stöberst, Segelbücher und Segelzeitschriften liest. Aber am wichtigsten ist nicht lesen sondern segeln, segeln, segeln. Und wenn du richtig segeln kannst, machen dir die Mietboote keinen Spaß mehr.

Schau dir dann im Segellexikon den Begriff Bootsklasse an und mache dich mit den grundlegenden Segeleigenschaften der Klassenboote vertraut. Besonders aufregend sind die Boote einer internationalen Klasse. Wenn dich ein Bootstyp richtig interessiert, wendest du dich am besten an die betreffende Klassenvereinigung. Dort erfährst du mehr und kannst häufig auch einen Termin vereinbaren, bei dem du einmal kostenlos mitsegeln darfst. Wenn du sportlich veranlagt bist, solltest du unbedingt – zunächst als Vorschoter – an Regatten teilnehmen. Dabei wirst du am meisten lernen.

Segeln lernen – noch Fragen offen

Gib deine Frage oder ein Stichwort oben in das Feld Suchen ein oder klicke auf Hilfe am oberen Rand. Bei Fragen zu den Segelscheinen kannst du auch auf die Abbildung oben rechts klicken. Viele weitere Informationen findest du in der Navi-Zeile. Fragen zu den Kosten, der richtigen Vorgehensweise und zur Prüfung werden in häufig gestellten Fragen, FAQ, beantwortet. Sollten danach noch Fragen offen sein, so rufe Rolf Dreyer an, Tel.: 0160 - 8 40 45 38.

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Die Segelscheine

Segeln lernen im Internet

Bei Segelscheinen verliert man leicht den Überblick. Der klassische Segelschein, der alte A-Schein, heißt seit langem Sportbootführerschein Binnen. Wer auf See segeln möchte, benötigt den Sportbootführerschein See. Doch das ist eigentlich ein Motorbootschein. Deshalb machen Seesegler noch den SKS-Schein, den Sportküstenschiffer-Schein dazu. Und wer den SKS-Schein besitzt, hat den Sportbootführerschein Binnen gleich mit im Schlepptau.

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