Sonnenflecken

Bereits 1610 von Galileo Galilei entdeckte dunke Stellen auf der Sonnenoberfläche. Galileo Galilei erkannte an der Verlagerung der Flecken, dass sich auch die Sonne um ihre Achse dreht (360°/25 Tage).
Die Sonnenflecken entstehen, weil hier die Temperatur der Sonnenoberfläche etwa 2.000° niedriger ist als im übrigen Bereich (ca. 6.000°). Anzahl und Größe der Sonnenflecken verändern sich mit einer durchschnittlichen Periode von 11,1 Jahren, die Periode kann aber im Laufe eines Jahrhunderts zwischen 9 und 13 Jahren liegen. Die mittlere Zahl der Sonnenflecken schwankt von 0 bis 5 im Sonnenfleckenminimum bis zu 200 im Maximum. Anzahl und Größe der Sonnenflecken lassen auf den Sonnenwind schließen.